Liebe Leserin, lieber Leser,

nun ist wieder die Sternenzeit und überall in den Fenstern, an Türen und unter Vordächern sind Sterne zu entdecken. So wie der helle Stern den Weisen aus dem Morgenland den Weg zum Stall wiesen, in dem Jesus geboren worden war, so weisen uns die Sterne den Weg durch die Adventszeit. Manche Sterne leuchten, manche blinken sogar und manche bestechen durch ihre filigrane und kunstfertige Machart. Einen von dieser Sorte haben wir dieses Mal auf das Titelbild gesetzt: einen Faltstern aus Transparent-Papier. Antje Kadow beschreibt auf Seite 15 und 16, wie man ihn anfertigt.
Die Varianten mit den vielen Zacken sehen für mich aus wie die Sonne – ich glaube, ich lasse meinen auch noch nach Weihnachten hängen, so als Gegengewicht zum grauen Januar und Februar…
Ein gute Zeit wünsche ich allen Lesern – und bei aller Hektik in der Vorweihnachtszeit: Die Adventszeit wird ja auch gern mit „besinnlich“ beschrieben. Woher das wohl kommt? 

Tanja Jericho

Den Gemeindebrief könnt ihr jederzeit auch über die Seite der Evangelischen Kirchengemeinde einsehen oder runterladen. 

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