Manche Menschen tun viel für die Gesellschaft, andere eher… nichts. Feuerwehrleute gehören eindeutig zur ersten Kategorie. Auch in Elmenhorst binden sich die Lebensretter, neben ihren Berufen, viel Zeit ans Bein. Sie treffen sich in ihrer Freizeit, um sich weiterzubilden. Sie sichern Feste ab und reparieren ihr Tanklöschfahrzeug.

Dann wird geschweißt und Rost beseitigt. 4000 Stunden kamen bei den 25 Kameraden im vergangenen Jahr zusammen. Und auch wenn es nicht brennt, sind sie da. Beispielsweise wenn ein Stammzellenspender gesucht wird, wie am vergangenen Wochenende in Stralsund. Und da die meisten Feuerwehrleute schon ewig in der Kartei der Deutschen Knochenmarkspende (DKMS) registriert sind, halfen sie nun finanziell. 500 Euro sammelten sie. Grund genug, dass sich der Wehrleiter aus Elmenhorst bedanken möchte. „Bei unserem Bürgermeister Rudi Wendorf, der uns immer unterstützt und seinen Beitrag zur Spende leistete. Aber auch beim Ortsverein und allen Einwohnern, die spendeten“, sagt Helmut Penz.

Carolin Riemer

Artikel der OZ (Lokal Grimmen) vom 30.01.2019