Veranstaltungen zum Volkstrauertag haben in Elmenhorst Tradition. In diesem Jahr wurde an die Opfer der Kriege allerdings nur in kleinem Kreis erinnert.

Traditionell wird der Volkstrauertag in Elmenhorst von der Gemeinde, der Kirche und der Freiwilligen Feuerwehr begangen: Normalerweise mit etwa 20 Feuerwehrkameraden, in diesem Jahr Corona-bedingt aber in ganz kleinem Kreis.

Pastorin Viviane Schulz, Bürgermeister Rudi Wendorf und Feuerwehrchef Helmut Penz legten einen Kranz zur Erinnerung an die Opfer der Weltkriege und jeglicher Opfer von Gewalt am Gedenkstein auf dem Friedhof ab. „Besonders wollen wir der 60 Millionen Menschen gedenken, die im Zweiten Weltkrieg ihr Leben lassen mussten“, sagte Viviane Schulz. Jeder von uns habe Väter, Großväter oder Urgroßväter, die Opfer des Krieges wurden.

Fotos: Kirchgemeinde Elmenhorst